Wie frisch ist Ihre Korrespondenz?

Nehmen Sie Ihre Standardtexte ab und zu unter die Lupe? Das, was täglich an den Kunden herausgeht: E-Mails, Begrüßungstexte,  Kündigungsbestätigungen, Reklamationsantworten, Rechnungen und Mahnungen. Oder auch Vorlagen für den Live-Chat.


Den Kontakt zum Kunden besser nutzen



Es lohnt sich, die eigene Unternehmenskorrespondenz in regelmäßigen Abständen zu prüfen:



  • Entspricht die Sprache in den E-Mails und Briefen dem Ton in den anderen Kommunikationskanälen Ihres Unternehmens (mündlich, telefonisch, werblich)?

  • Nutzen Ihre E-Mails und Briefe das „schriftliche Gespräch“ und vermitteln neben den Inhalten auch Ihre Marke und Identität?

  • Holen Ihre E-Mails und Briefe  schon so viel wie möglich aus der Kontaktchance mit dem Kunden heraus und zeigen z.B. auch über Tipps zusätzliche Service-Orientierung?

  • Sind die Texte in sich schlüssig, verständlich und durchgehend kundenorientiert?


 


Text + Training = Korrespondenz auf Dauer frisch


Ob Ihre Korrespondenz 20 Texte umfasst oder 200 –  gern unterstütze ich Sie bei dieser Analyse und bei der Überarbeitung natürlich auch. Die Überarbeitung erfolgt in mehreren Abstimmungsschritten – unter anderem durch die Präsentation und Diskussion der neuen Texte bei Ihnen im Unternehmen.



Sie möchten, dass Ihre Mitarbeiter fit dafür sind, die Korrespondenz in Zukunft selbst frisch zu halten? Sehr gern! Eine Kombination aus Textüberarbeitung und Textseminaren macht aus meiner Sicht besonders viel Sinn. Auch dafür mache ich Ihnen gern ein Angebot.



Markensprache und Korrespondenz – wie geht das zusammen? Zur Rolle von Corporate Language können Sie auch in meinem Beitrag in Ulrike Führmanns Blog zu interner Kommunikation nachlesen: www.ik-blog.de


 

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